Das Magazin für die Liebe

Umfrage: Ehe gibt mehr Sicherheit beim Älterwerden

März 16th, 2012 Veröffentlicht in Partnerschaft | Keine Kommentare »
cc by wikimedia/ Candida Performa

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Wir alle wollen sicherlich möglichst alt werden, doch gleichzeitig ist das Älterwerden auch wiederum mit vielen Ängsten verbunden. Viele fürchten sich vor Krankheiten im Alter oder womöglich anderen Familienmitgliedern dadurch zur Last zu fallen. Interessanterweise hat eine aktuelle GfK-Umfrage im Auftrag der Zürich Gruppe Deutschland ergeben, dass die Ehe vielen Deutschen solche Ängste nehmen oder sie zumindest mildern kann.

Nur 31 Prozent der befragten Ehepaare sagten, dass sie sich vor Altersarmut fürchten würden. Der Anteil bei unverheirateten Paaren war hier mit 42 Prozent deutlich höher. Auch die emotionale Sicherheit der Ehe spielt eine entscheidende Rolle: 29 Prozent der Verheirateten hatten Angst im Alter einsam zu sein. Bei den Unverheirateten und Ledigen sagten dies rund 43 Prozent.

Eigentlich eine logische Konsequenz… Spannend ist in diesem Zusammenhang übrigens auch, dass jeder dritte Befragte sagte, er wolle mindestens 90 Jahre alt werden. 16 Prozent träumen sogar davon, mehr als 100 Jahre alt zu werden.

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Hochzeitsvorbereitungen: was ist am wichtigsten?

März 15th, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

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Der schönste Tag im Leben bedarf eine detaillierte Planung. Gäste wollen eingeladen, das passende Ambiente gefunden und ein schönes Rahmenprogramm organisiert werden. Nach der offiziellen Zeremonie möchte der Hochzeitstag bei einem rauschenden Fest gefeiert werden, so dass der romantische Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Gäste und das Hochzeitspaar wird.
Ein professioneller Wedding-Planner kann die Organisation der Hochzeit übernehmen oder Freunde und Verwandte in die Planung mit einbezogen werden.

An erster Stelle steht die rechtzeitige Benachrichtigung und die Bekanntgabe des Hochzeitsdatums, so dass die Gäste die Möglichkeit haben, den romantischen Termin wahrzunehmen und eine eventuelle Anreise organisieren können. Mit den Hochzeitskarten besteht die Möglichkeit, ganz individuelle Einladungen zu verschicken. Persönliche Einladungen werden zum beliebten Hochzeits-Souvenir und erinnern auch nach dem Fest an den Hochzeitstag. Die Auswahl des passenden Hochzeitskleides bereitet vielen Bräuten Kopfzerbrechen. Beim Kauf kann man sich von Freundinnen und Verwandten beraten lassen, so dass der Kauf des Brautkleides zu einem freudigen Ereignis wird, an dass man sich gerne och lange erinnert. Etwas Blaues, etwas Altes, etwas Neues und etwas Geborgtes bringen Glück und werden in das Outfit der Braut integriert. Ein Brautstrauß rundet die Hochzeits-Garderobe ab und romantische Schleier oder Blumenkränze können als dekorative Kopfbedeckung fungieren.

Die Suche nach dem passenden Ort für die Hochzeitsfeier gehört ebenso zu den wichtigsten Vorbereitungen. Ob in einem Schloss, dem Lieblingsrestaurant, oder auch zuhause: Eine stilvoll gedeckte Tafel verbreitet das spezielle Hochzeits-Gefühl. Romantische Tisch-Dekoration und Platzkarten wirken festlich und das Hochzeits-Menü kann ebenso genossen werden, wie die Tischreden. Ein musikalisches Rahmenprogramm lädt zum Tanz ein und natürlich darf die besagte Hochzeitstorte nicht fehlen. das Internet bietet einen umfassenden Überblick professioneller Wedding-Planner, sowie Informationen über Hochzeitskleider, Preise, Hersteller und Anbieter von Hochzeits-Dekoration. Bei der Gestaltung der Hochzeit sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und der Kreativität stehen alle Tore offen. Damit der schönste Tag zu einem unvergesslichen und wundervollen Ereignis wird, empfiehlt sich eine sorgfältige Planung, für die man sich Zeit nehmen sollte.

Was ist dran am Mythos Frühlingsgefühle?

März 13th, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »
Flirt

Flirt - flickr/guysie

Beim Thema Frühling denken viele Singles nicht nur an die ersten, warmen Sonnestrahlen, sondern auch ans Verlieben und an einen Flirt. Doch was ist dran an dem Mythos, dass Menschen sich im Frühling leichter, schneller oder sogar besser verliebt als zu anderen Jahreszeiten? D
Fakt ist: Viele Singles glauben, dass der Frühling die beste Jahreszeit für einen Flirt ist. Auf den ersten Blick ist das auch logisch, schließlich lockt die Sonne die Menschen jetzt wieder vor die Türe. Allein dass erhöht die Chancen auf neue Kontakte. Viele Menschen haben das bestimmt auch selbst erlebt.

 

Eine auch belegbare These ist, dass im Frühling die Produktion des Hormons Melatonin heruntergefahren wird. Melatonin wird auch Schlafhormon genannt und es wird vermehrt bei Dunkelheit produziert. Durch die geringere Dosis sind Menschen im Frühling also wacher und unternehmungslustiger, auch das erhöht die Chance, sich zu verlieben.

Dennoch gibt es keinen wirklichen wissenschaftlichen Beweis für Frühlingsgefühle. Tatsache ist aber, dass im Tierreich bei vielen Arten die Zeit für die Partnersuche oder das Aufziehen des Nachwuchses ist.

Natürliche Verhütung – so machen Sie es richtig

März 10th, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

cc by flickr/ M31

Viele Frauen sind es leid, jeden Tag die Pille zu schlucken und suchen nach alternativen Verhütungsmethoden. Am wenigsten Einfluss auf den Körper haben dabei natürliche Methoden. Dabei werden die fruchtbaren Tage via Temperaturkurve oder durch Beobachtung des Zervixschleimes bestimmt. Diese Methoden liegen in puncto Sicherheit natürlich weit hinter den anderen Methoden zurück, doch wenn man seinen Körper gut kennt und mehrere Methoden kombiniert, kann man das Risiko einer Schwangerschaft deutlich verringern. Die größte Unsicherheit dieser Methoden besteht darin, dass der weibliche Körper sehr unterschiedlich auf äußere Einflüsse wie Ernährungsgewohnheiten, Stress, Alkohol oder Schlafrythmus reagiert und man deshalb die Reaktionen nicht immer eindeutig bestimmen kann.

Bei der Basaltemperaturmethode misst man jeden Morgen möglichst um die gleiche Zeit nach mindestens sechs Stunden Schlaf seine Temperatur. In der Regel steigt die Temperatur am Tag vor dem Eisprung um ein halbes Grad an, deshalb sollte man die sechs Tage davor mit Kondom verhüten. Ab dem dritten Tag des Temperaturanstieges bis zur Menstruation sind die unfruchtbarsten Tage, an denen man auf zusätzliche Verhütungsmittel verzichten kann. Bei der Billingsmethode beobachte man man die Konsistenz des Zevixschleimes, der je nach Zyklusstand unterschiedlich aussieht. Hat man fruchtbare Tage ist er spinnbar und kann zu einem Faden gezogen werden, ansonsten ist er eher dickflüssig und für Spermien undurchlässig.

Allerdings kann sich das Schleimsekret bei psychischen Belastungen oder Infektionen verändern. Die dritte Methode auch Knaus Ogino Methode genannt funktioniert über die kalendarische Aufzeichnung seines Zyklus. Bei einem regelmäßigem Zyklus kann man die fruchtbaren Tage bestimmen, zum beispiel liegen sie bei einem 28-tägigem Zyklus zwischen dem 12 und dem 18 Tag, wobei der erste Tag der Periode Tag 1 ist. Dennoch kann es immer wieder zu außergewöhnlichen Zyklusschwankungen kommen, deshalb ist zu empfehlen stets eine Kombination aus mindestens zwei dieser Methoden anzuwenden. Dadurch kann der Sicherheitsindikatur für Verhütungsmethoden, der sogenannte Pearl Index, auf bis zu 0,3 gesenkt werden, was eine Schwangerschaft sehr unwahrscheinlich macht.

Probleme gleich besprechen

März 9th, 2012 Veröffentlicht in Partnerschaft | 1 Kommentar »
cc by flickr/ mrhayata

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Einer der wichtigsten Punkte in einer Beziehung ist nicht nur, dass man sich in den positiven Dingen versteht, sondern dass man auch richtig miteinander streiten kann. Gift für eine Beziehung ist es auf Dauer, wenn Probleme ständig weggeschoben werden und einer oder auch beide Partner Dinge, die sie aufregen, in sich hineinfressen.

Natürlich ist es ganz normal, dass man in Streitsituationen vielleicht kurz den Raum verlässt, jedoch sollte man sich nach ein paar Minuten, in denen jeder über die Situation nachdenken kann, bald wieder zusammensetzen um in Ruhe über die Probleme zu sprechen. Weitere Vorwürfe machen die Lage ebenfalls nicht besser. Verständnis für den anderen ist das A und O.

Frisst man Probleme zu sehr in sich hinein, besteht die Gefahr, dass die negativen Emotionen an einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt herausbrechen. Der Partner kann dann meist gar nicht nachvollziehen, was das wirkliche Problem ist. Reden, reden und nochmals reden heißt das Geheimnis der meisten glücklichen Beziehungen. Dies gilt auch für Fernbezieheungen. Kleine Probleme sollten auf keinen Fall bis zum nächsten Treffen aufgeschoben werden, sondern möglichst bald am Telefon geklärt werden, auch wenn dies nicht immer so einfach ist.

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