Das Magazin für die Liebe

Die 5 größten Beziehungskiller

Dezember 31st, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

cc by flickr / Helga Weber

Sicher denken Sie sich oft, schon wieder nicht einer Meinung mit Ihrem Partner gewesen zu sein. Aber was sind eigentlich die 5 größten Beziehungskiller? Und warum ist es so wichtig bei wichtigen Angelegenheiten mit dem Partner einer Meinung zu sein?

Das Thema Geld ist für viele Paare ein Streitpunkt. Doch gerade in diesem Punkt ist es wichtig einheitlicher Meinung zu sein. Schließlich sollte man bei einer gemeinsamen Zukunft auch gemeinsame Anlagen und eine gemeinsame Altersversorgung haben. Oftmals ist es jedoch Streitpunkt ob das Geld lieber in Luxusurlaube oder doch lieber in die Altersvorsorge investiert wird.
„Ordnung ist das halbe Leben“ lautet ein altes Sprichwort. Genau das stellt viele Paare vor eine Herausforderung da es große Unterschiede zwischen einer gewissen Grundordnung und einer sehr peniblen Ordnung gibt. Für einen Beziehungsteil reicht ein liegen gelassenes Taschentusch aber oftmals schon wieder für den nächsten Streit aus. Daher ist es sehr wichtig aufeinander einzugehen und Kompromisse zu finden.

In welcher Partnerschaft gibt keine unterschiedlichen Ansichten zum Thema Shopping. Bei einem gemütlichen Stadtbummel zu zweit ist es meist die Frau die es dann doch in das Versandhaus verschlägt und das gemeinsame Geld für das nächste Paar Schuhe ausgeben möchte. Auch hier gilt es gemeinsam Kompromisse zu finden.
Gerade wenn beide Partner berufstätig sind, ist es wichtig einen gemeinsamen Ruhepol zu finden. In viele Beziehungen führt doch gerade dieser Punkt oft zu Streitigkeiten, wenn ein Part lieber länger vor dem Fernseher sitzt. Nehmen Sie sich feste Tage an denen Sie gemeinsam ins Bett gehen.
Achten Sie auch darauf sich einen gemeinsamen Freundeskreis aufzubauen der ähnliche Interessen hat. Anderenfalls leben Sie schneller als Sie denken nebeneinder her.

Gut vorbereitet auf den schönsten Tag

Dezember 20th, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

cc by flickr / Laris-Sa

Menschen treffen sich. Lernen sich kennen. Sind verliebt ineinander. Die nächsten Schritte sind meist die erste gemeinsame Wohnung, gemeinsamer Alltag und zur Abwechslung entspannte Urlaube. Bei vielen Paaren entsteht der Wunsch, sich auf dieser Basis für die Ehe zu entscheiden. Nach einem hoffentlich romantischen Heiratsantrag und der Bestellung des Aufgebotes sind zwei Menschen dann verlobt und freuen sich auf den sogenannten „schönsten Tag im Leben“. Neben der Freude sind aber einige Regeln und Dinge zu beachten, um diesen besonderen Tag auch wirklich genießen zu können.

Hochzeit feiern bedeutet sehr viel Planung. Eine hilfreiche Unterstützung kann dabei das Internet sein. Viele erfolgreiche Wedding-Planer berichten von ihren Erfahrungen und geben Tipps und Ratschläge. Aber auch verschiedene Portale unterstützen bei der Vorbereitung der Hochzeit.

Vor der kreativen Phase sind jedoch zunächst die „administrativen“ Aufgaben zu erledigen. Die Heiratswilligen haben ihre notwendigen Unterlagen für das Standesamt zu beschaffen. Unterstützung im Internet gibt es hierbei unter anderem auf der Seite vom Standesamt. Hier können benötigte Dokumente angefordert werden. Manche Leute müssen noch eine Geburtsurkunde beantragen oder eine Abstammungsurkunde vorlegen. Genau für diese amtlichen Schriftstücke ist diese Website bestens geeignet.

Sind die amtlichen Notwendigkeiten erledigt, kann das zukünftige Hochzeitspaar sich mit der eigentlichen Planung des Hochzeitstages beschäftigen.
Wichtige Entscheidungen sind zu treffen. Welches Kleid für die Braut? Der Anzug für den Bräutigam? Welche Farbe hat der Brautstrauß?
Weniger individuell sind die Planungen für die Feier. Hier hat es sich bewährt, frühzeitig die eigenen Vorstellungen und Ideen zu bedenken. Als Erstes sollte eine Gästeliste erstellt werden und der Ort der Feier feststehen. Dann folgen die Einladungen, das bestellen von Unterkünften, die Absprachen zum Essen oder ein Treffen mit dem Fotografen und dem DJ.
Geht das Hochzeitspaar diese Vorbereitungen gemeinsam und mit genügend zeitlichem Spielraum an, steht einer in Erinnerung bleibenden Hochzeit nichts mehr im Weg.

Beziehung: Konfliktbereitschaft fördert die Beziehung

Oktober 21st, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

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Hat man in jungen Jahren einen Partner fürs Leben gefunden oder möchte man nach einer gescheiterten Beziehung endlich den perfekten Lebenspartner finden, dann glaubt so mancher an das Glück ohne Streitereien und Konflikte. Doch der kluge Liebespartner weiß, dass dies nur eine Beziehungsträumerei sein kann, die ganz ganz wenige Paare auch wirklich leben können. Die anderen Paare scheitern oftmals am Alltag und an all den Kleinigkeiten die zu Streitereien und Zwist führen können. Wer hier nicht mit Toleranz und Konfliktbereitschaft auf die Marotten seines Partner reagieren kann, der wird merken, dass von außen herangetragene Konflikte eine Beziehung schnell beenden können.

Da wird die Schwiegermutter, die immer nörgelt zum Beziehungskiller, aber auch die Arbeit, die den Partner frustet und der diesen Frust immer wieder Zuhause an der Freundin oder Frau auslassen muss, bringt oftmals das Beziehungsende. Aber auch Kaufsucht oder die heimlichen Bestellungen der Frau beim Versandhandel, können schwere Konflikte in einer Beziehung hervorrufen. Wer jedoch die rosa Brille in der Beziehung abgelegt hat, der wird erkennen, dass auch eine Beziehung harte Arbeit sein kann. Konflikte meistern bringt jetzt eine feste Beziehung und schweißt die Partner im Laufe der Zeit immer mehr zusammen, doch sollte man alle Konflikte immer nur verbal austragen und niemals zu Gewalttätigkeiten greifen. Kommen im Laufe der Beziehung auch noch Kinder dazu, dann stapeln sich bei manchen Paaren die Konflikte zu einem riesigen Berg, der oftmals nur noch mit fremden Hilfe gemeistert werden kann.

Paartherapeuten und Psychologen kennen die Probleme junger und alter Paare und sie sehen wie oft der Alltag die Liebe geradezu auffressen kann. Nicht immer gleich die Flinte ins Korn schmeißen, dass ist hier die Parole und auch die Konflikte des Alltags nicht sofort als Beziehungsende zu deuten. So ist Toleranz und Konfliktbereitschaft immer die beste Grundlage für eine Beziehung, die auch bei schweren Problemen kein Ende finden muss.

Was gehört in eine Hochzeitseinladung

August 28th, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

cc by flickr / Laris-Sa

Die Planung ist voran geschritten, die Gästeliste geschrieben und das Datum der Hochzeit wurde festgelegt. Sechs Monate vor dem Hochzeitsdatum, aber spätestens acht Wochen davor, sollten die Einladungen rausgeschickt werden. Ist es Ihnen zeitlich nicht möglich, können auch „Save the Date“ Karten geschickt werden, der Gast kann sich das Datum vornotieren und erhält später die wichtigsten Informationen auf der offiziellen Einladung.

Bei der Frage des Stils obliegt es Ihnen, wie Sie die Hochzeitseinladung stilistisch entwerfen möchten. In der Regel werden die Einladungen dem Stil der Hochzeit angepasst. Wird es eine konservative Hochzeit und laden die Eltern des Brautpaares ein, ist es von Vorteil die Einladung auch so umzusetzen. Möchten Sie eine Motto-Hochzeit, wird der Stil der Einladung passend zu dem Motto gewählt.

 

Welchen Inhalt sollte eine Hochzeitseinladung haben?

Am verständlichsten und einfachsten ist es, die vier „W-Fragen“ zu beantworten:

  • Was wird gefeiert?
  • Wann und wo findet die Trauung statt?
  • Wann und wo finden die Feierlichkeiten statt?
  • Wer lädt ein?

Für den Gast ist es zudem erforderlich zu wissen, bis wann er auf die Einladung geantwortet haben soll, welche Geschenke erwünscht sind und ob es Besonderheiten gibt, wie zum Beispiel besondere Kleidung bei einer Motto-Hochzeit.
Die Einladung sollte nicht unübersichtlich werden. Haben Sie zu viel Text, ist es besser Sie beschränken sich auf das Wesentliche und schicken später detaillierte Briefe zu.

Das Design der Einladungen

Gleichermaßen wie der Stil sollte auch das Design der Hochzeit angepasst werden. Ein farbenfrohes Layout bei einer konventionellen Hochzeit wäre unpassend und vermittelt dem Gast falsche Informationen. Schlichte, weiße Karten bei dem Motto „Indien“ sind in gleicher Weise unangebracht. Wunderschöne, passende Designs können für Hochzeitskarten online ausgesucht und bestellt werden.

Das Wichtigste in Kürze

Vermitteln Sie Ihren Gästen alle wichtigen Informationen, aber schreiben Sie nicht zu viel Text, weniger ist mehr! Stil und Design sollten dem Motto der Hochzeit angepasst sein.

Gemeinsam Schlafen: Streit um die Bettdecke

Juni 11th, 2012 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

cc by flickr/ serenityphotographyltd

In einer Beziehung ist es üblich, dass das Paar in einem gemeinsamen Bett schläft, dabei gibt es verschiedene Ausführungen von Paarbetten oder Ehebetten. Entweder gibt es Betten mit geteilten Matratzen, dies hat natürlich den Vorteil, dass jeder Partner die Matratze auf die persönlichen Bedürfnisse abstimmen kann, was das Material und auch die Härte angeht. Leider besteht bei dieser Ausführung des Bettes eine unschöne Trennung und Ritze zwischen den Matratzen. Eine andere Möglichkeit ist eine große durchgehende Matratze, diese ist empfehlenswert, wenn die Partner die gleichen Bedürfnisse oder Vorlieben von Matratzen haben.
Die Umstellung, in einer Partnerschaft das Bett zu teilen empfindet jeder Mensch unterschiedlich. Wie gut das Teilen des Bettes klappt hängt von jedem individuell ab.

Es gibt Menschen, die sehr ausgeglichen und ruhig schlafen und denen es nichts ausmacht, ob sie alleine oder zu zweit in einem Bett schlafen. Dabei kann es durchaus funktionieren unter einer gemeinsamen Bettdecke zu schlafen. Es gibt sogar Paare, die eng umschlungen schlafen können, bei denen das Teilen der Bettdecke kein Problem darstellt.
Allerding schlafen viele Menschen unruhig und bewegen sich während des Schlafens. Einige Leute haben auch die Angewohnheit die Bettdecke zwischen den Beinen einzuklemmen oder sich sogar darauf zu legen. Hierbei ist es empfehlenswert zwei getrennte Bettdecken für das Partnerbett z.B. im Versandhandel zu besorgen.

Damit endet dann auch der nächtliche Kampf um die Bettdecke, welcher schlafraubend und nervenaufreibend sein kann.
Die Schlaflosigkeit und der Stress beim Schlafen sind noch dazu nicht sehr förderlich für eine gut funktionierende Partnerschaft.
Stellt man also fest, dass das Schlafen mit nur einer Decke oder einer durchgehenden Matratze nicht funktionieren, sollte man zu der unromantischen Variante von zwei Bettdecken oder getrennten Matratzen zurückgreifen.
Diese Variante ist nämlich bei weitem harmonischer als nächtlicher Streit, welche manchmal sogar räumliche Trennung beim Schlafen nach sich ziehen oder sogar bis hin zum Beziehungsende führen kann. Erholsamer Schlaf lässt uns außerdem tagsüber entspannter sein, sodass es bei weitem nicht so häufig zum Streit kommt.