Das Magazin für die Liebe

Die erste Wohnung zu Zweit – so vermeidet man Konflikte

Dezember 8th, 2011 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »
Actionfiguren Sammlung

Muss leider draussen bleiben, seine Actionfiguren Sammlung - flickr/mikecs83

Das erste gemeinsame Beziehen einer Wohnung ist für Paare ein besonderer Augenblick. Endlich kann man sich zusammen einrichten und für ein wohliges Nest sorgen. Doch wie wird es sein, das Leben zu Zweit? Um für ein langfristig gutes Miteinander zu sorgen, ist es daher wichtig, wortwörtlichen Raum für beide zu schaffen und für eine ausgeglichene Verteilung von Hab und Gut zu sorgen.

Zu Dir oder zu mir?

Wenn es sich vermeiden lässt: Weder noch! Vorteilhaft ist es, wenn zwar die alten Möbel und Gebrauchsgegenstände Einzug in die neue Wohnung finden, diese aber komplett neu bezogen werden kann. Das hilft langfristig Konflikte zu vermeiden und gewohnte Lebensmuster zu durchbrechen. Wie aber nun die gemeinsame Wohnungseinrichtung planen und erfolgreich umsetzen? Gut ist es, wenn man im Vorfeld in dem einen oder anderen Gespräch für Klarheit hinsichtlich des gemeinsamen oder unterschiedlichen Geschmacks sorgt. Der eventuelle Neukauf von Möbeln steht nämlich vielleicht an: Eher die Möbel vom schwedischen Möbelanbieter oder soll es eine Spur edler sein? Und: Muss die hässliche Kommode, die man über viele Jahre lang lieb gewonnen hat, wirklich mit in die neue Wohnung?

 

Gleiches Mitspracherecht

Das Leben zu Zweit setzt eine gewisse Kompromissbereitschaft voraus. Ab nun gilt es nicht mehr, die eigenen Interessen, sondern auch die des Partners zu berücksichtigen. Gut ist es daher, wenn bei der Einrichtung der gemeinsamen Wohnung nicht nur der eigene, sondern auch der Geschmack und die Wünsche des Partners eine Rolle spielen. Andere Paare hingegen fahren gut damit, wenn sie Kompetenzen an andere abgeben: So ist es nicht ungewöhnlich, dass “sie” sich um die Vorhänge kümmert, “er” dann entsprechend größeres Mitspracherecht bei der Küchenauswahl erhält, wenn er leidenschaftlich kocht. Wichtig ist: In der Einrichtung der gemeinsamen Wohnung fühlen sich beide Teile gleichermaßen repräsentiert. Dann steht einem langjährigen Zusammenleben nichts mehr im Weg.

Ablage & Papierkram

Auch wenn es schön ist, nun seine Möbel und Dinge des Alltags zu teilen, sollte man es bei wichtigen Unterlagen und Papieren genau andersherum halten. Am besten besorgt man sich eine günstige Hängeregistratur und sortiert wichtige Versicherungsunterlagen für Rente, Berufsunfähigkeitsversicherung etc. einzeln für jeden Partner, damit man im Schadensfall die Unterlagen zur Hand hat.

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Klassiker der erotischen Kinofilme

Dezember 5th, 2011 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »
Eve and the Handyman

Eve and the Handyman

Erotische Filme können in einer Beziehung oder Ehe immer wieder neue anregende Impulse geben. Um so besser, daß einige klassische Erotikfilme auf Kabel1 wiederholt werden. Wenn man auf Klassiker des erotischen Films zu sprechen kommt, dann führt kein Weg an Regisseur Russ Meyer vorbei. Der 1922 geborene und im Jahre 2004 verstorbene Meyer gilt als Pionier des erotischen Films, wobei er großen Wert auf maximale Oberweite seiner Darstellerinnen legte.

 

Die liebestollen Hexen von 1967 ist eine seichte Krimikomödie, deren Handlung zweitrangig ist. In erster Linie wird das Augenmerk auf die üppigen Formen der Schauspielerinnen gelegt.

Mit Null Null Sex steuert Russ Meyer in die gleiche Richtung und mischt Abenteuer und Sex zusammen. Was dabei rauskommt, ist eine explosive Mischung für Männeraugen.

Meyers erster erotischer Film ist der absolute Klassiker dieses Genres. Es handelt sich dabei um “Der unmoralische Mr. Teas”, in dem der Hauptdarsteller nach einem Zahnarztbesuch Frauen plötzlich nackt sehen kann. Um sich von diesem frühen Modell eines Nacktscanners zu befreien, sucht er einen Psychiater auf.

In “Eve and the Handyman” sieht der Zuschauer einen Hausmeister bei der Arbeit, welche komischerweise immer in der Anwesenheit nackter Damen stattfindet.

“Lorna – Zuviel für einen Mann” bleibt dem Betrachter vor allem wegen der abnormen Oberweite der Hauptdarstellerin Lorna Maitland in Erinnerung.

“Motorpsycho – Wie wilde Hengste” und “Die Satansweiber von Tittifield” sind allein schon wegen der originellen Titel Klassiker des Erotikgenres geworden.

Auch wenn Russ Meyer sicherlich zu denjenigen Regisseuren gehört, die den Erotikfilm langsam aber sicher hoffähig gemacht haben, gibt es Klassiker, die nicht seinen Stempel tragen. Beispielsweise gehört “Die Geschichte der O.” aus dem Jahre 1975 ebenso dazu wie der “Schuldmädchen-Report” oder “9 1/2 Wochen” mit Kim Basinger und Mickey Rourke.

Wie funktioniert der Deutschen Partnersuche?

Dezember 4th, 2011 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber | Keine Kommentare »

cc by flickr/ RL Johnson

In Deutschland leben viele Millionen Singles. Das kommt daher: Einerseits fordert die Wirtschaft und die Politik Flexibilität von den Menschen, die sie aus ihrem gewohnten und heimischen Umfeld reißen. Andererseits fordert auch die Arbeit selbst immer mehr von den Mitarbeitern ab. Besonders Freiberufler und Selbstständige können ein Lied davon singen, wie wenig Zeit sie haben, um einen potenziellen Partner kennenzulernen.

Doch natürlich gibt es Hoffnung für jeden einzelnen Single. Wer sich bei der Partnersuche anstrengt, wird auch früher oder später Erfolg haben. Wichtig ist es, dass man sich nicht aufgibt und immer weiter macht. Das Leben ist zu zweit um einiges lebenswerter und aufregender.

Wo lernt man den Traumpartner kennen?

Die meisten Beziehungen entstehen nach wie vor am Arbeitsplatz und aus dem Freundeskreis heraus. Vollkommen logisch, wenn man bedenkt, dass man bei beiden Möglichkeiten längere Zeit hat, sich ganz unverbindlich und ohne Absichten signalisieren zu müssen, “beschnuppern” kann. Man lernt so schon vor der Beziehung die Stärken und auch Schwächen des potenziellen Partners kennen – ganz natürlich und ohne künstliche “Bewerbung”.

Am Arbeitsplatz muss man oftmals intensive Gespräche führen, die sich um das Geschäft drehen. Doch wenn man sich gut versteht, tauscht man natürlich auch Privates aus und kann sich so näher kommen. Es ist zudem vollkommen unproblematisch, Arbeitskollegen nach Hause einzuladen, wenn man eine Feier ausrichtet oder auch nur nett essen gehen will. Bei interessanten Menschen sollte man diese Chance auch ergreifen und nicht zu lange warten. Denn auf Arbeit setzt schnell der Gewöhnungseffekt ein, wenn nicht sehr starke Gefühle vorhanden sind.

Die Alternative Internet

Mittlerweile dürften es hunderttausende Pärchen sein, die sich über die Partnersuche im Internet kennengelernt haben. Es sind sehr viele seriöse und kostengünstige Anbieter auf dem Markt vertreten. Der Aufwand hält sich in Grenzen – Profil ausfüllen und andere Profile ansehen. Das ist auch spannend, wenn man nicht gerade dringend auf Partnersuche ist, sondern sein Singleleben genießt.

Wichtig bei der eigenen Präsentation im Netz ist, dass man sein Profil natürlich und ohne Verstellung ausfüllt. Man hat nichts davon, wenn man (noch) fremde Menschen anlügt – außer evtl. späterem Ärger, falls man die hochgeschürten Erwartungen nicht erfüllt. Weiterhin wichtig ist es, Singlebörsen angstfrei zu begegnen – nobody’s perfect und das weiß die Person am anderen Ende der Leitung auch. Deshalb sollte man auch seine eigenen Ansprüche herunterschrauben – eine Person ist im Ganzen liebenswert, nicht nur durch einzelne Faktoren.

Vox: Singlefrauen gehen mit dem Bus auf Suche nach Traummann

Dezember 2nd, 2011 Veröffentlicht in Partnersuche | Keine Kommentare »
cc by flickr/ hola-amic.com

cc by flickr/ hola-amic.com

In Deutschland gibt es inzwischen ja genug Kuppelshows. Ob nun Bauern, Grafen, Millionäre oder aber Übergewichtige ihr Glück suchen, die Zuschauer und die Macher stehen anscheinend auf die Kuppelei via TV. Bald kommen wir in den Genuss eines neuen Formats. Nun ja, ob es ein Genuss wird, wird sich noch zeigen…

Der Sender Vox wird demnächst offenbar zehn Singlefrauen in einem Bus auf die Reise durch Deutschland schicken. Dabei werden zehn Dörfer angefahren, wo die Frauen dann auf Männersuche gehen. Findet eine Dame ihren potentiellen Traummann bleibt sie vor Ort und die restliche Karawane zieht weiter. Im Idealfall ist der Bus also am Ende leer.

Das Konzept stammt übrigens ursprünglich aus Skandinavien und trägt dort den Titel „Babes on the Bus“. Wann genau die Damen hierzulande auf Reise gehen, steht noch nicht fest. Mal sehen, wie die Show jedoch ankommt, wenn es soweit ist…

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Umfrage: Mit diesen Stars wäre ein Seitensprung erlaubt

November 25th, 2011 Veröffentlicht in Ausrutscher | Keine Kommentare »
cc by wikimedia/ PreePix

cc by wikimedia/ PreePix

Das Thema Fremdgehen ist nicht nur gesellschaftlich heiß diskutiert, sondern spielt natürlich in jeder Partnerschaft eine zentrale Rolle. Auch wenn die einen oder anderen auf Modelle wie eine offene Beziehung setzen, gilt für die meisten Paare doch immer noch, dass ein Seitensprung verletzend und damit Tabu ist.

Wählt der Partner jedoch eine berühmte Persönlichkeit für eine heiße Nacht, dann scheint dies der andere verstehen zu können. Dies zeigt sich zumindest in einer Umfrage des Onlinedienstes Groupola.com in Großbritannien. Die Frage lautete, mit welchen Star der Partner ins Bett gehen dürfte, ohne dass man selbst allzu sauer wäre.

Die Liste der Stars selbst ist für die meisten wohl weniger überraschend. Frauen würden am ehesten ein Auge zudrücken, wenn ihr Schatz mit Megan Fox schlafen würde. Männer andersherum, wenn ihre Liebste eine heiße Nacht mit Brad Pitt verbringen würde. Auf weiteren Plätzen finden sich Namen wie Katy Perry, Cheryl Cole, Christina Aguilera oder Rihanna, mit denen die Männer ins Bett hüpfen dürften. Bei den Frauen würden die Herren bei beispielsweise George Clooney, Hugh Jackman, Ashton Kutcher oder Justin Timberlake ein Auge zudrücken. Und wie sieht dies bei euch aus? ;-)

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