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Klassiker der erotischen Kinofilme

Dezember 5th, 2011 Veröffentlicht in Tipps und Ratgeber
Eve and the Handyman

Eve and the Handyman

Erotische Filme können in einer Beziehung oder Ehe immer wieder neue anregende Impulse geben. Um so besser, daß einige klassische Erotikfilme auf Kabel1 wiederholt werden. Wenn man auf Klassiker des erotischen Films zu sprechen kommt, dann führt kein Weg an Regisseur Russ Meyer vorbei. Der 1922 geborene und im Jahre 2004 verstorbene Meyer gilt als Pionier des erotischen Films, wobei er großen Wert auf maximale Oberweite seiner Darstellerinnen legte.

 

Die liebestollen Hexen von 1967 ist eine seichte Krimikomödie, deren Handlung zweitrangig ist. In erster Linie wird das Augenmerk auf die üppigen Formen der Schauspielerinnen gelegt.

Mit Null Null Sex steuert Russ Meyer in die gleiche Richtung und mischt Abenteuer und Sex zusammen. Was dabei rauskommt, ist eine explosive Mischung für Männeraugen.

Meyers erster erotischer Film ist der absolute Klassiker dieses Genres. Es handelt sich dabei um „Der unmoralische Mr. Teas“, in dem der Hauptdarsteller nach einem Zahnarztbesuch Frauen plötzlich nackt sehen kann. Um sich von diesem frühen Modell eines Nacktscanners zu befreien, sucht er einen Psychiater auf.

In „Eve and the Handyman“ sieht der Zuschauer einen Hausmeister bei der Arbeit, welche komischerweise immer in der Anwesenheit nackter Damen stattfindet.

„Lorna – Zuviel für einen Mann“ bleibt dem Betrachter vor allem wegen der abnormen Oberweite der Hauptdarstellerin Lorna Maitland in Erinnerung.

„Motorpsycho – Wie wilde Hengste“ und „Die Satansweiber von Tittifield“ sind allein schon wegen der originellen Titel Klassiker des Erotikgenres geworden.

Auch wenn Russ Meyer sicherlich zu denjenigen Regisseuren gehört, die den Erotikfilm langsam aber sicher hoffähig gemacht haben, gibt es Klassiker, die nicht seinen Stempel tragen. Beispielsweise gehört „Die Geschichte der O.“ aus dem Jahre 1975 ebenso dazu wie der „Schuldmädchen-Report“ oder „9 1/2 Wochen“ mit Kim Basinger und Mickey Rourke.

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